Ich geben es zu: meine Beziehung zu Robotern ist seit meiner Kindergartenzeiten, sagen wir mal: gespalten. Das lag unter anderem daran, dass ich meine Geburtstags-Kino-Gutscheine immer mit meinem Cousin zusammen einlösen musste und wir deshalb meist in Star Wars landeten. Zum anderen mag ich Stimmen nicht, die wie Blech klingen. Und im Übrigen auch keine Töne, die aus Blech kommen.

Und so ist es nur eine logische Konsequenz, dass mir die ambitionierte Idee einer Kommunikationsagentur, zukünftig emotionale Texte automatisiert erstellen zu lassen, Angst macht. Und das aus verschiedenen Gründen, die ich in einer Kolumne in Wort und Bild und sogar mit Ton dargelegt habe. Viel Spaß damit. Hier geht’s lang: http://www.blog.embis.de/2014/fliessband-journalismus-mein-redakteur-ist-ein-roboter/