Auch wenn wir ein Unternehmen kennenlernen heißt es: Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Dabei zählt zum Eindruck nicht nur das äußere Bild. Auch auf die inneren Werte kommt es an – vor allem, wenn man sich über die Corporate Website kennenlernt.

Was innere Werte sind? Zum Beispiel der Webtext. Ist er schlecht strukturiert und nicht fesselnd geschrieben, wird er nicht gelesen. Nicht von den Usern und auch nicht von Google.

Relevante Inhalte für den Leser

Jeder Leser oder User besucht eine Website, um Informationen zu erhalten. Diese sollten für ihn leicht zu finden und vom Texter verständlich formuliert sein. Werden Produkte oder Dienstleistungen beworben, könnte beispielsweise deren Vorteil oder der Nutzen kommuniziert werden. Geht es um die Präsentation des Unternehmens, geben eine Historie und die Vorstellung der Köpfe Aufschluss über das Wer, Wann, Wo und Warum.

Grundsätzlich gilt: wer freundlich schreibt wird lieber gelesen. Sympathie und Vertrauen schaffen aber auch einfache, verständliche und vor allem zielgruppenorientierte Texte. Heute ist das so genannte Storytelling in aller Texter-Munde. Dabei werden reine Informationen in eine schöne Geschichte verpackt – fertig. Denn: Geschichten bleiben länger im Gedächtnis haften. Außerdem macht es mehr Spaß eine Geschichte als einen Sachtext zu lesen. Und den am besten in kleinen Dosen.

Mit Zwischenüberschriften den Leser an die Hand nehmen

Uns allen fällt es leichter, Texte in kleinen Häppchen zu lesen. Zwischenüberschriften eignen sich hervorragend dafür, ausführliche Inhalte zu strukturieren. Und ja: In Zeiten des „Content ist King“ braucht es schon mehr als zwei Sätze, um Leser und Google von sich zu überzeugen. Mehr dazu verrät uns Google selbst unter der Story zur Frage: Wie funktioniert die Google-Suche: http://www.google.de/intl/de/insidesearch/howsearchworks/thestory/

Ich wünsche viel Spaß!