Storytelling: Vorbilder statt Helden

So, jetzt ist es raus: ich bin nicht so für Helden. Mir ist der Begriff „Vorbild“ irgendwie lieber. Sympathischer und näher dran an meinem Leben. An einem Vorbild kann ich mich orientieren. Es steht für etwas aus meiner Welt. Helden sind für mich irgendwie immer noch ein wenig Odysseus behaftet. Eben nicht von meiner Welt. Mit einem derart tollen Hecht kann ich mich nicht identifizieren, ich will so nicht sein. Und ich glaube, ich fühle mich besser, wenn ich für ganz normale Menschen etwas Vorbildliches tue, als etwas Heldenhaftes. Das entspricht einfach nicht meinem Naturell. Und ich glaube, auch nicht dem Gros der Gesellschaft. (mehr …)

Best of Storytelling April 2017

Einfach Wow, was sich in den letzten Monaten in punkto Storytelling alles getan hat. Die Auswahl meiner persönlichen Storytelling-Favoriten ist mir im April deshalb angenehm leicht gefallen. Für jeden Anspruch ist etwas dabei: Fürs Herz, fürs Handwerk und eine clevere Idee – nicht nur für das Marketing, sondern auch für die Sicherheit im Straßenverkehr. Sehen Sie selbst. Viel Spaß bei meinen Top 3 Stories im April 2017! (mehr …)

Kopfkino trifft Augenschmaus – Storytelling im Magalog

Ganz flüssig kommt einem der Begriff Magalog nicht über die Lippen. Definiert wird dieser Begriff als  eine Mischung aus Magazin und Katalog. Für das klassische wie auch das Online Marketing schlägt diese Kombination zwei Fliegen mit einer Klappe: Gezielt können Produkte und das Unternehmen beworben werden. Mit allem Drum und Dran: Produktfakten, Produkt-Stories, Erfahrungsberichten,  Geschichten zum Unternehmen du zu den Mitarbeitern.

Alles ist möglich, Hauptsache es passt in den Gesamtkontext des smarten Libros. Denn in der Regel umfasst ein Magalog rund 12 Seiten. Storytelling in Bild und Text bilden dabei das Herzstück des Magalos – auch crossmedial, für Print und Online.

Produkttellling – vom Making of zum Using at its best

Die Ergänzung typischer Katalogdaten wie Maße, Gewichte, Materialangaben und Preise mit Geschichten rund um das Produkt, machen den Magalog für den Empfänger zu einem wertvollen Begleiter.  Der Leser kann durch gezieltes Storytelling zum Beispiel erfahren, wie und wo das Produkte produziert, gefärbt, lackiert wurde. Dadurch lernt er plötzlich auch die Menschen dahinter kennen und die Werte, die das Unternehmen charakterisieren: Fair Trade, Bio, Heimat, Verantwortung oder auch Spaß.

Ja, auch Spaß an der Arbeit, an einer Idee und schlussendlich am Produkt ist ein Wert, eine Botschaft, die via Storytelling in einem Magazinkatalog transportiert werden kann. Erfolgt der Versand des Magalogs dann auch noch zielgruppenorientiert: Jackpot! Denn wenn sich der Leser mit den Stories behind identifizieren kann, ist das eine gute Basis für eine langfristige Bindung: an das Produkt, das Unternehmen oder die Marke. Schließlich machen die Produkte genau dieses Unternehmens oder dieser Marke das Leben des Lesers noch angenehmer, freudiger und besser und der Leser selbst wird zum Helden!

Beispiel für einen Magalog, der sein Angebot mit Storytelling  verfeinert:

Der Hersteller von bedrucktem Porzellan Mahlwerck  reichert seinen Magalog 2017 mit Geschichten rund um Design, Themen und Trends sowie über die Veredelungsarten für Porzellan an. https://www.mahlwerck.de/blaetterkatalog/