Was ist ein SEO-Text? Begriffsklärung, Keywords & Textstruktur

SEO-Texte gehören heute fest ins Portfolio von Textern. Doch was genau verbirgt sich hinter den magischen drei Buchstaben SEO? Und was kann ein so genannter SEO-Text wirklich leisten? In diesem Beitrag wird Wissenswertes einfach erklärt.

Begriffsklärung SEO-Text

Die Abkürzung SEO steht für Search Engine Optimization, zu Deutsch: Suchmaschinenoptimierung. In dieser Disziplin werden alle Maßnahmen gebündelt, die dabei helfen, Texte, Websites, Videos, Anzeigen und ähnliches so aufzubereiten, dass die Suchmaschine diese leicht einer Suchanfrage zuordnen kann. Die Kunst des SEO-Textens besteht also darin, einen Text so zu schreiben, dass ihn nicht nur User, sondern auch Google & Co. gut lesen und verstehen können.

Konkret: Sucht ein User nach der Keyword-Kombination „Texter Erding“ sollte der Text der Website, die eben diese Leistung anbietet, relevante Antworten auf die Fragen rund um „Texter Erding“ geben. Zum Beispiel: Wo ist der Texter? Welche Leistungen bietet der Texter an? Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit einem Texter in Erding? Welche Referenzen hat er vorzuweisen? Was zeichnet diesen Texter aus?

Learning: In diesem Abschnitt haben wir uns nochmals in Erinnerung gerufen: Google ist eine Suchmaschine, also eine Plattform, in der User Fragen stellen können. Ergo müssen Website-Betreiber & Co. eigentlich „nur“ Antworten auf relevante Fragen zu diesem Thema geben.

Tipp: Tools wie answerthepublic.com helfen herauszufinden, welche Fragen zu einem Thema im www wirklich gestellt werden.  War`s das jetzt schon mit SEO? Natürlich nicht!

Keywords und Text-Struktur oder die Antwort auf die Frage: Was will Google noch?

Damit Google & Co. Texte gut lesen und verstehen können, helfen passende Suchbegriffe oder Suchbegriff-Kombinationen sowie eine vorgegebene Textstruktur – und noch wirklich vieles mehr. Vieles davon kann ein Texter alleine leisten. Wer wirklich alles erfüllen will, was Google an Hilfestellung für eine optimale Perfomance erwartet, braucht die Unterstützung professioneller Suchmaschinenoptimierer und Web-Entwickler – meine Meinung! Hier gibt Google einen Einblick über die ideale SEO https://developers.google.com/search. Wir beschränken uns hier auf die Unterstützung, die so genannte SEO-Texter leisten können.

Keywords

Auch wenn die Zeiten hoher Keyworddichten für die SEO vorbei sind: Natürlich braucht die Suchmaschine einen Anhaltspunkt, um was es in dem Text geht. Je präziser, desto wahrscheinlicher ist ein gutes Suchmaschinenergebnis in der organischen Suche. Bleiben wir bei dem oben genannten Beispiel, wäre nur „Texter“ als Suchbegriff nicht zielführend, für den Leistungsanbieter, der in Erding ansässig ist und seine Kunden gerne persönlich besucht. Je nach gewünschter Reichweite ist die Chance bei Google in den ersten nicht bezahlten Ergebnissen zu erscheinen höher, wenn der Text auf die Begriffskombi „Texter München“, „Texter Bayern“ oder eben ganz einfach „Texter Erding“  optimiert wird.

Textstruktur

Damit Google diese Begriffe gut erfassen kann, hat sich bewährt diese auf jeden Fall in der ersten Textüberschrift der ersten Headline h1 einzubauen. Im Laufe des gesamten Textes sollte diese Begriffskombi noch einige Male erscheinen. Idealerweise hätte der Texte diese Begriffe aber an dieser Stelle zum besseren Textverständnis sowie eingebaut. In SEO-Kreise spricht man hier von „natürlicher Umgebung“.

Konkret: Dieser Text ist auf die Kombi „SEO-Text“ optimiert. Diese Keyword-Kombination steht in der ersten Überschrift und wurde noch einige Male ganz natürlich in den Text integriert.

Um die Lesbarkeit so angenehm wie möglich zu gestalten, ist es mit einer Headline nicht getan. Vielmehr begrüßt es Google, wenn der Text in kleinen Häppchen serviert wird, sprich: Mit kurzen Absätzen und jeweils einer weiteren Zwischenüberschrift davor. So liest sich der Leser von ha über h2 und h3 bis hin zu hx in angenehmen kleinen Textabschnitten bis zum Ende der Geschichte.

Learning: Headlines wie Subheadlines sollten inhaltlich zusammenfassen, was im darauffolgenden Abschnitt steht. So kann der User gut und einfach durch den Text navigieren – und sich genau die Abschnitte heraussuchen, die für ihn wirklich relevant sind.

Tipp: Um das Leseerlebnis zu steigern, kann der Text mit passenden Bildern, Videos oder hervorgehobenen Zitaten angereichert werden. Das lockert den Text auf und holt auch User ab, die visueller „ticken“.

Noch Fragen? Dann bin ich gerne persönlich für Sie da.

Schreiben Sie mir an info@kreativbravo.de oder rufen Sie mich an unter 08122-227 55 79

 

Texter 2022 – Kunden-Versteher und Alles-Schreiben-Könner

Durch die zunehmende Digitalisierung ist der Anspruch an das Texter-Portfolio und die Content-Qualität gestiegen. Journalistisches Know-how geht Hand in Hand mit hoher SEO-Kompetenz und Empathie. Denn im Fokus der Unternehmens-Kommunikation steht die Leserschaft. Die will verstanden und so persönlich wie möglich angesprochen werden. Und: Sie erwartet kein BlaBla. Sondern Lösungen.

Texter sind Content Creator und beherrschen alle Content-Formate

Und genau damit fängt die gute Texter-Arbeit auch an: Mit der Beratung der Kunden, welche Text-Lösung wirklich sinnvoll ist. Suchen Ihre Kunden Ihr Unternehmen im Internet, dann lohnt sich die Investition in guten Content für Ihre Website, Social Media-Kanäle, Ihren Blog oder Ihr Online-Magazin. Und Sie sollten auch über andere Content-Formate nachdenken, wie E-Mailings, Newsletter oder gar ein Magalog – also die Verbindung von Magazin und Katalog in einem kurzweiligen Medium. Konsumiert Ihre Zielgruppe Inhalte vorzugsweise über gedruckte Fachmagazine oder Zeitungsformate? Dann brauchen Sie einen Texter, der Werbetexte oder redaktionelle Beiträge für Print-Medien schreiben kann. Ihre Zielgruppe ist weit gestreut und sowohl im Web wie auch über Print erreichbar? Dann sind crossmediale Texte und Inhalte genau die Lösung, die für Ihr Unternehmen am besten passt.

Die gängigsten Textformate sind

  • Website-Texte
  • Blogtexte
  • Texte und Storys für Magazine (Online und Print)
  • Texte/Postings für Facebook, Instagram, LinkedIn, XING
  • Newsletter-Texte
  • Texte für E-Mailing-Kampagnen/ Direktmarketingaktionen per Post
  • Fachbeiträge für Online-Plattformen/ Fachmagazine Print
  • Pressemitteilungen
  • Interviews
  • Flyer-Texte
  • Texte für Imagebroschüren
  • ebooks

Ein guter Texter beherrscht alle Textformate und denkt nicht in Plattformen, sondern in Themen. Adressiert an die jeweilige Zielgruppe sind die Texte verständlich geschrieben und bieten einen Mehrwert. Texte fürs Web könne von Google gefunden werden und sind auf allen Endgeräten gut lesbar.“ Sabine Saldaña Bravo

Sie haben eine Frage hierzu? Schreiben Sie mir an info@kreativbravo.de

Copywriter schreiben aus der Perspektive der Kunden

Der beste Werbetext ist immer noch der, der von den Lesern nicht als Werbung empfunden wird. Die Kunst des Textens liegt darin die Vorteile der Unternehmen und Dienstleistungen aus der Sicht der Kunden zu schreiben. Die wichtige Aufgabe des Texters ist es das „What`s in form me?“ also, die intuitive Frage der Leser nach dem konkreten persönlichen Nutzen, zu beantworten. Und ihnen dadurch Lösungen oder Inspirationen anzubieten. „Durch die Minimierung von Gewicht und Material sparen Sie Kosten für Transport und Energie“ ist ein konkreter Nutzen für den Kunden. „Wir arbeiten mit neuesten Technologien und produzieren nachhaltig“, ist für den Endbenutzer schwer zu fassen und gehört heute in die Kategorie „Business BlaBla“.

Einen guten Texter erkennen Sie genau aus diesem Grund daran, dass er gezielt danach fragt:

  • Warum Ihr Unternehmen für Kunden die beste Wahl ist?
  • Was Ihre Kunden und Partner an Ihrem Unternehmen zu schätzen wissen?
  • Worauf Sie bei der Produktion oder Ihren Services Wert legen?
  • …?

Als Texter gehe ich vor wie ein Journalist und frage nach Details, die für Unternehmen oft selbstverständlich sind, und nicht mehr kommuniziert werden. Oft liegt genau hier der größte Mehrwert für die Konsumenten.“ Sabine Saldaña Bravo

Sie haben eine Frage hierzu? Rufen Sie mich an unter 08122 – 227 55 79

Werbetexter können SEO-konform schreiben

Texte fürs Internet folgen eigenen Regeln. Oder besser: den Regeln der Suchmaschinen. Um Texte in den Weiten des WWW besser auffindbar zu machen, sollten Sie in kluger Dosierung die Begriffe (Keywords) enthalten, nach denen User wirklich suchen. Diese sollten zudem an bestimmten Stellen geschrieben stehen. Anders als bei Texten aus dem Bereich Print, goutiert Google zudem eine Textstruktur, die sich in Absätze mit Überschriften und Zwischenüberschriften gliedert. Um riesige Textwüsten zu vermeiden und ein besseres Leseerlebnis auf allen Endgeräten zu forcieren, belohnt Google zudem Websites mit Texten, die durch Bilder, Videos, Bullet-Points oder Zitate aufgelockert werden. Und die auf Füllwörter und lange verschachtelte Sätze verzichten.

SEO-konform schreiben bedeutet zu texten mit

  • Headlines
  • Zwischenheadlines
  • ohne Fremdwörter
  • ohne Füllwörter
  • kurzen Sätze
  • Aufzählungen
  • wohl dosierten Keywords

Bei der Keyword-Recherche vergleiche ich oft Suchbegriffe mit Synonymen bei Google Trends. So finde ich bis ins Detail heraus, wie die User gerade „ticken“ und nutze die Worte, die sie auch wirklich verstehen.“ Sabine Saldaña Bravo

Texter und Storyteller haben ein Gespür für Themen

Bei allem technischen Texter-Können kommt es auf die Inhalte an, die Leser wirklich interessieren. Relevanter Content ist der Schlüssel für Blogs, E-Mailings und Newsletter, die gerne geöffnet werden. Gute Texter haben ein Gespür für gesellschaftliche und fachliche Themen, die gerade gefragt sind. Und kennen die Fragen, auf die Sie als Unternehmen in Ihren Content-Formaten Antworten geben können. Denn wer, wenn nicht Sie als Experte auf Ihrem Gebiet? Eben!

Helfen Sie Ihren Kunden Probleme zu lösen. Und noch besser zu werden, in allem was sie gerne tun oder besser lassen sollten. Gerne helfe ich Ihnen dabei und unterstütze Sie mit relevanten texten, die sich gut und gern lesen lassen – wo immer Sie und Ihre Kunden wünschen.“ Sabine Saldaña Bravo

Schreiben Sie mir an info@kreativbravo.de

 

 

 

 

    

Text sells: Warum Website-Texte wichtig sind

„Bloß nicht zu viel Text. Website-Texte liest doch sowieso keiner!“ Diesem Wunsch meiner Kunden beim Start des Briefings komme ich nicht nach. Der Grund: Texte auf der Website sind wichtiger denn je. Aber eben nur Texte, die auch wirklich relevant sind für die Nutzer. Was das bedeutet? Erfahren Sie hier:

Texte, die Antworten geben: Google ist eine Suchmaschine

Und das bedeutet: Nutzer geben Fragen in die Suchmaske ein und erwarten darauf Antworten. Für Sie als Websitebetreiber bedeutet das: Geben Sie Antworten. Stillen Sie den Wissensdurst Ihrer Nutzer und fokussieren Sie sich bei der Texterstellung auf die Inhalte, nach denen Ihre Besucher wirklich suchen. Indem Sie genau darüber schreiben, was Ihre User wissen wollen, hinterlassen Sie vom ersten Klick an einen guten Eindruck.

Sind die Website-Texte dann auch noch auf allen Endgeräten gut zu lesen und kommunizieren Sie sogar noch einen Mehrwert für Ihre Zielgruppe, dann bleiben Sie auch in guter Erinnerung.

Merke: Texte mit relevanten Inhalten haben das Potenzial aus Usern Kunden zu machen.

Texter-Tipps:

  • Filtern Sie gezielt die Fragen heraus, die Ihre Nutzer an Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleitung stellen (Recherche Tools z.B.: answerthepubilc.com, eigene Umfragen, Kundenstimmen)
  • Beantworten Sie die Fragen verständlich und auf die Sprache Ihrer Zielgruppe zugeschnitten
  • Stellen Sie dabei den Nutzen Ihrer Leistung in den Vordergrund. Jeder User will wissen, wie und wovon er profitiert
  • Fokussieren Sie sich darauf deutlich zu erklären, wie Sie Ihren Kunden helfen besser und erfolgreicher zu werden
  • Erklären Sie nicht nur was Sie machen (Sie sind nicht die Wikipedia), sondern warum Sie die beste Wahl für Herstellung dieses Produktes oder für diese Dienstleistung sind: Also, was Sie ausmacht, wofür Sie brennen, welchen Mehrwert Sie liefern)

Texte, die begleiten: Nehmen Sie Ihre User an die Hand

Immer mehr Nutzer suchen auf mobilen Endgeräten. Home-Office & Co. haben diesen Trend verstärkt. Achten Sie deshalb darauf, keine Textwüsten zu erstellen. Das mag der Leser nicht. Und Google auch nicht.

Merke: Eine klare Textstruktur erleichtert das Lesen und führt den Leser gezielt zu den Informationen, die für ihn wichtig, also relevant sind.

Texter-Tipps:

  • Strukturieren Sie Ihre Texte durch Headlines und Subheadlines
  • Sorgen Sie mit Bullet-Points, Bildern und Videos für Abwechslung im Content-Flow
  • Unterbrechen Sie lange Texte mit Zitaten, Info-Kästen oder „Merke-Buttons“
  • Denken Sie an den Call-to-Action: Sagen Sie Ihrem User, was er zu tun hat, nachdem er Ihren Text gelesen hat

Texte, die von Google gefunden werden: Das kleine 1 x 1 der suchmaschinengerechten Texterstellung

Schreiben Sie kurze Sätze. Platzieren Sie das Keyword an den Satzanfang und den Anfang der h1. Schreiben Sie einfach und verständlich. So machen Sie Wissen zugänglich, geben Ihr Know-how weiter und beantworten – richtig! – die Fragen Ihrer Website-Nutzer. Lassen Sie unnötiges BlaBla und Füllwörter so gut es geht weg, nennen Sie das „Kind beim Namen“, erklären Sie Fachbegriffe, geben Sie Beispiele. Schreiben Sie so, dass Ihre Leser Sie verstehen.

Merke: Achten Sie von Anfang an auf einen selbsterklärenden Website-Aufbau. So sorgen Sie dafür, dass User sich schnell zurecht und genau die Information finden, die sie suchen.

Texter-Tipps:

  • Strukturieren Sie Ihren Text in Headline (h1) und Zwischenheadlines (h2, h3 etc.)
  • Optimieren Sie jede Landingpage nur auf 1 Keyword
  • Platzieren Sie das Keyword in der h1, noch regelmäßig aber nicht zu häufig im Text
  • Reichern Sie den Text mit Keyword-Synonymen an
  • Erweitern Sie den Textbereich um einen FAQ-Bereich zum Thema
  • Beantworten Sie die Fragen sachlich, ohne dabei zu werben, mit min. 60 Wörtern

Mehr zum Thema Texte für Web finden Sie hier

 

So schreiben Sie gute Texte für Ihre Website: Tipps zu Text-Inhalt, -Aufbau, Sprache und Suchmaschinenoptimierung

Textinhalt: Texte fürs Web werden immer wichtiger

Genauer: relevante Texte. Also Texte, die Antworten auf konkrete Fragen geben. Die weiterhelfen und Lösungen aufzeigen. Denn danach suchen die Nutzer im Netz. Deshalb konzentriere ich mich bei meiner Textarbeit gemeinsam mit Ihnen zunächst auf die Inhalte, die Ihre potenziellen Kunden wirklich weiterbringen. Kein Blabla, wie toll Ihr Unternehmen ist. Sondern: Verständlich formulierte Informationen darüber, wie und wann Sie Ihre Kunden bei einem konkreten Problem unterstützen können. Beim Webtexten geht es vordergründig darum zu bündeln, was Nutzer wirklich wissen wollen. Und klarzustellen, warum Sie für diese Challenge genau der richtige Partner sind. Klar soweit? Dann gehen wir weiter zu Schritt 2: der Textaufbau.

Textaufbau: Auf die Plätze, fertig, STOPP: Auf die Plattform kommt es an

Website, Blog, Twitter oder Facebook: Jede Plattform hat ihre eigene Bühne. Deren Größe gibt den Takt vor, die Tonalität des Publikums den Sound. Applaus gibt’s nur, wenn der Beat direkt in Kopf und Herz geht. Dafür muss der Text Zack-Bumm verstanden werden: Klare Formulierungen, kurze Sätze und ein gut verdaulicher Textaufbau gehen dabei Hand in Hand. Das bedeutet konkret:

  • 1 Headline, die anmacht
  • Zwischenheadlines, die den Text strukturieren und Lust auf mehr machen
  • Teaser und Absätze, die relevante Infos auf den Punkt bringen

Sind Textlängen und Aufbau geklärt, spreche ich mich noch mit dem Web- und/oder Bild-Designer ab. Also: Welches Bild ist in der Headergrafik? Wird der Text durch Videos unterstützt? Unterbrechen Infografiken den Textfluss? Für den Leser/ User muss am Ende das ganze Textbild stimmig sein. So, jetzt kann ich loslegen mit Schritt 3: dem Schreiben.

Sprache: So einfach wie möglich: Schreiben, wie der Mensch spricht

In England ist es schon „on“ das BERT-Update von Google. Die wichtigste Änderung für Ihre Texte im Web: Es geht der Suchmaschine immer mehr darum, tiefgreifendes Wissen herauszufiltern und zu transportieren anstatt wie bislang bloße Information zu finden und zu filtern. Texte, die wirklich helfen Probleme zu lösen oder Fragen zu beantworten werden deshalb immer wichtiger. Stichwort: Relevanz. Und: Diese Texte müssen so formuliert sein, dass der Nutzer sie leicht aufnehmen und verstehen kann. Also:

  • wenig Substantive
  • soweit es geht auf Fremdwörter verzichten
  • kurze Sätze
  • bekannte Wörter
  • natürliche Sprache
  • nutzerfreundliche Textstruktur für alle Endgeräte (kurze Absätze, Zwischenüberschriften)
  • passende Bildsprache

Meine persönlichen Texter-Tipps:

  • Stellen Sie sich beim Schreiben vor, Sie wären ein potenzieller Kunde: Was wollen Sie wissen?
  • Lesen Sie Ihre Texte laut vor: Wie klingen sie als Gespräch und als Antwort auf Voice Search?
  • Helfen Sie mit Ihren Texten : Deshalb wähle ich eine warme Tonalität, die den Leser verständnisvoll an die Hand nimmt.

Mit diesem kleinen Leitfaden können Sie loslegen:

  • Sammeln Sie relevante Information
  • Überlegen Sie sich eine überschaubare Struktur Ihrer Website
  • Texten Sie los!

Und wenn Sie nicht weiterkommen, bin ich gerne auch weiterhin für Sie da!

Ihre Sabine Saldaña Bravo

Kontakt:

Tel.: 08122/ 27 55 79

Mobil: 0177/ 357 67 29

E-Mail: info@kreativbravo.de

 

 

Buchtipp: „Erfolgreich als Online-Marketing-Manager

Auf diese Soft Skills kommt es an – heute und in Zukunft“

Deine Zukunft als Online Marketing Manager

Ist das Online Marketing im Umbruch? Yepp! Als Texterin und Trainerin für Storytelling spüre ich ihn täglich: den Wandel in der Art wie wir online kommunizieren. Was früher ein „Kauf mich“ war, ist heute ein „Erinnere dich gut an mich“. Und genau hier setzt die eigentliche Arbeit an: Wie schafft man es als Unternehmen und Marke, dass sich Menschen und Partner gut an einen erinnern?

Empathie und Kreativität

… sind die ersten Antworten darauf. Unternehmen müssen lernen nicht mehr nur daran zu denken, was sie so Tolles produzieren und leisten. Sondern an das, was der Kunde braucht, was er will und wie er darüber informiert werden will. Kreativität und Empathie sind hierfür fundamentale erste Skills. Doch: Wer in Zukunft als Marketing Manager noch erfolgreich sein will, für den darf es ein bisschen mehr sein.

Ab Seite 82 schreibe ich …

deshalb über mein Lieblingsthema: Kreativität. Lasst Sie sich überraschen!

Mehr gibt’s hier https://www.embis.de/buch.html

Öfter mal was Neues: Was Texter heute beachten sollten

Alles schon da gewesen. Alles schon gelesen. Alles irgendwie: langweilig. Die meisten Produkte und Dienstleistungen sind vergleichbar. Jedes noch sehr gehypte nächste große Ding, ist schon mal da gewesen oder bekommt schon bald einen Nachfolger. Im Prinzip nichts Schlimmes. Nur: Für Texter wird es da eng. Wie sollen sie Neues schreiben, wenn es nichts wirklich Neues gibt? Die Lösung: Öfter mal die Perspektive wechseln. Und Mehrwerte kommunizieren.

Aus einem anderen Blickwinkel heraus beschreiben

„Wir sind die Geilsten!“  In dieser Art lief der einseitige Werbemonolog über viele Dekaden mehr oder weniger gut. Derartige Behauptungen konnten jedoch höchstens durch glaubhafte Auszeichnungen oder Bestnoten von unabhängigen Organisationen wie Stiftung Warentest & Co. be- bzw. widerlegt werden. Aber wirklich bewiesen? Wurde bislang kaum. Eine gute Möglichkeit das zu tun sind heute echte Kundenstimmen und echte Anwenderstories. Letztere eignen sich besonders gut für komplexe und erklärungsbedürftige Produkte. Denn der Nutzen kann anhand von einfach erzählten Geschichten sehr einfach transportiert werden. Wichtig: Achten Sie als Texter solcher Stories darauf, dass Sie authentische Protagonisten sprechen lassen, mit denen sich die Leser schnell identifizieren können. Am Ende sollte der Leser das Gefühl haben: „Super, der hatte das gleiche Problem wie ich und konnte es mithilfe dieses Produktes, dieser Idee oder Dienstleistung lösen!“.

Texter-Tipp: Schreiben Sie aus der Perspektive der Nutzer!

Best Practice: Sehr gelungen ist die Kampagne Elternstolz: das Bayerische Wirtschaftsministerium, IHKs und Handwerkskammern werben in ihrer aktuellen Kampagne gemeinsam für berufliche Ausbildung mit echten Testimonials. Seit Dezember 2015 wurden hierfür Eltern und ihre Kinder, die sich in einer Ausbildung befinden, aufgerufen, für die Kampagne „Karriere mit Lehre“ zu werben. Das Ergebnis: Emotionale Stories, die unmittelbar, verständlich, leicht zu merken, wiederzugeben und absolut authentisch sind – in Form von Texten, Bildern und Videos.

Neben den Geschichten, wie es zur jeweiligen Ausbildung kam, transportieren die Stories immer auch ein wenig die persönlichen Umstände der Testimonials. Wie zum Beispiel die Vergleichbarkeit von einem Zwillingsmädchen mit ihrer Schwester. Bewusst wollte die eine sich durch eine Ausbildung von ihrer Zwillingsschwester, die das Abitur anstrebte, abgrenzen. Mit Erfolg: Durch ihren eigenen Lebens- und Arbeitsweg wurde sie endlich als eigenständige Persönlichkeit wahrgenommen – und nicht als eine von „den Zwillingen“. Das ist hoch emotional, verständlich, authentisch und nachvollziehbar – insbesondere für Jugendliche, die auf der Suche nach ihrem Weg und ihrer Identität sind.

Mit einem neuen Gefühl einfach mehr erzählen

Menschen kaufen nicht Produkte, sie kaufen Überzeugungen. Also die Ideen, Visionen und Werte hinter den Produkten. Erzählen Sie also, warum Sie sich für genau diese Zulieferer entschieden haben, wie die Zusammenarbeit im Alltag funktioniert und wie Sie als Partner immer besser werden. Beschreiben Sie das Making-of Ihres neuen Produktes. Kommunizieren Sie mehr als nur Daten und Fakten. Lassen Sie Ihre Leser ein Teil Ihrer Prozesse werden. Lassen Sie Ihre Kunden Ihren einzigartigen Spirit fühlen. Yeah!

Texter-Tipp: Schreiben Sie einfach, ohne Fremd- und Fachwörter, in kurzen Sätzen, als würden Sie einem Kind etwas erzählen. Vor allem: Erzählen Sie! Nutzen Sie die Methode des Storytellings.

Storytelling als roter Faden für Texte, die wirklich etwas zu sagen haben

Denn: Gutes Storytelling vermittelt durch Produkt- oder Unternehmensgeschichten Schlüsselinformationen über das Produkt oder das Unternehmen, die unser Gehirn aufgrund seiner Erfahrungen leicht erkennen und verarbeiten kann – bis hin zu einer Entscheidung über das Unternehmen oder das Produkt. Arbeiten Sie Ihre Mission und Kernbotschaft heraus. Sie ist der rote Faden, der sich durch all Ihre Stories und Kommunikation zieht. Sie ist Ihre Leitstory. Ihr Leitbild. Die Orientierung für Sie, Ihre Teams und Kunden.